Der Fertigungsprozess

Tägliche Qualitätskontrolle
und Liefertreue


Flexibler Produktionsablauf in der Badentlackung
Eine fachgerechte Auswahl des Entlackungsverfahrens garantiert schonende und kostengünstige Bearbeitung des Kundenmaterials.

Nachbehandlungen wie Beizen, Entrosten und Passivieren komplettieren den Fertigungsprozess.

Abschließende Qualitätskontrolle und EDV-gestützte Auftragsabwicklung verbunden mit Abhol- und Lieferservice schaffen ein auf den Kunden zugeschnittenes Service-Umfeld.



Unsere Entlackungs- und Entschichtungsverfahren:

Verfahren
Anwendung

Metall

Wasserhochdruckverfahren
– mit Wasser mit Arbeitsdruck bis 2200 bar
und speziellen Wasserwerkzeugen
Entschichtung von Gitterrosten, Skids
und Tauchgestellen

alkalisches Heißverfahren
– auf wässriger Basis Stahl, Stahllegierungen, Edelstähle (z.B. Gitterroste) Lackiervorrichtungen, Blechteile, Konstruktionsteile
Teile bis 7,50 m Länge, 2 m Breite und 1,5 m Höhe
Entfernung leichter Ölschichten

alkalisches Heiß- oder Kaltverfahren
– mit speziellen Entlackungsmitteln Alu und Aluguß, Messing, Zink-Druckguß (z.B. Armaturen), Gehäuse, Bleche, Profile bis 7 m Länge
Teile bis 7,50 m Länge, 1,20 m Breite und 1,5 m Höhe
alle verzinkten Blech- und Stahlteile (Zinkschicht bleibt erhalten)

Pyrolyse
– thermisches Verfahren Robuste Stahlteile mit starker Verlackung (z. B. Tauchgehänge),
Rollwagen, Gestelle, Horden
Teile bis 5 m Länge, 1,80 m Breite und 1,8 m Höhe
Entferung von Kunststoff-Sinterschichten


Holz

Ablaugen
– auf wässriger Basis
Fenster, Fensterläden, Türen, Möbel